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Goldbek Solutions

IT-Dienstleister aus Hamburg

Komplexe Sachverhalte. Einfach gemacht.

Goldbek Solutions entwickelt ERP-Systeme, Reporting und Automatisierung für den Mittelstand – und betreibt sie danach auch. Fertig sind wir erst, wenn der Ablauf einfacher ist als vorher.

Seit über 15 Jahren am Markt, mit einem mandantenfähigen ERP im täglichen Produktivbetrieb – gebaut, betrieben und weiterentwickelt von uns.

Reporting in Microsoft Fabric: Kennzahlen als Code im Git, nicht als Formel in einer Datei auf einem Laufwerk.

Ein Proof of Concept in zwei bis vier Wochen: am Ende bedienen Sie etwas, statt ein Konzept zu lesen.

ERP-EntwicklungMicrosoft FabricPower BIKI-Agentenn8n-AutomatisierungAzure CloudTerraformEDI · EDIFACTDevice-ManagementIT-SicherheitWebsites und PortaleProzesse vereinfachenPragmatische LösungenProof of ConceptERP-EntwicklungMicrosoft FabricPower BIKI-Agentenn8n-AutomatisierungAzure CloudTerraformEDI · EDIFACTDevice-ManagementIT-SicherheitWebsites und PortaleProzesse vereinfachenPragmatische LösungenProof of Concept

Unser Maßstab

Dinge einfach halten – und einfach gestalten.

Komplexe Sachverhalte zu vereinfachen ist die eigentliche Arbeit, Software zu schreiben der leichte Teil. Wir bauen die einfachste Lösung, die hält – nicht die schnellste, die irgendwie läuft, und nicht die eleganteste, die denkbar wäre. Gemessen wird daran, ob ein Ablauf danach kürzer, klarer und erklärbarer ist als vorher.

Erst verstehen, dann bauen

Wir setzen uns an den Ablauf, bevor wir an die Tastatur gehen. Oft ist die beste Lösung, drei Schritte zu streichen – und den Rest zu automatisieren.

Eine Sache, ein Klick

Eine Maske, die alles kann, kann nichts richtig. Wir bauen für den einen Fall, der jeden Tag hundertmal vorkommt.

Erklärbar bleiben

Jede Zahl, jeder Automatismus, jede Schnittstelle muss sich in zwei Sätzen erklären lassen. Was das nicht schafft, ist noch nicht fertig gedacht.

Der Beleg

Wir betreiben unser eigenes ERP – seit Jahren, jeden Werktag.

Die ehrlichste Referenz ist ein System, an dem wir selbst hängen. Unser Warenwirtschaftssystem läuft im Produktivbetrieb: Artikel, Aufträge, Lager, Rechnungen, Provisionen – und alle Schnittstellen, die nachts durchlaufen müssen.

  • Mandantenfähig: mehrere Unternehmen, getrennte Daten, eine Codebasis.
  • EDIFACT über AS2 zu den Handelspartnern, Buchungssätze nach DATEV.
  • Aufträge vom MDE-Gerät aus dem Außendienst, Bestände zum Onlineshop.
  • Im täglichen Produktivbetrieb bei Verlagen und Grußkartenherstellern in Deutschland, Österreich und der Schweiz – über sämtliche Bereiche der Wertschöpfungskette.
Handel · EDIOnlineshopAußendienst · MDEDATEVLager · VersandPortaleERPmandantenfähig

Eine Mitte, viele Wege hinein und hinaus. Jede Übertragung protokolliert, jeder Fehlerfall wiederholbar.

Automatisierung

Ein Bewirtungsbeleg wird fotografiert. Danach fasst ihn niemand mehr an.

Ein Ablauf, der bei uns selbst läuft: Beleg abfotografieren, hochladen oder einfach per E-Mail schicken. n8n liest ihn aus, erzeugt den internen Beleg, legt ihn im Dokumentensystem ab und übergibt ihn an die Buchhaltung. Ist etwas unklar, landet der Fall bei einem Menschen – nicht im Nirgendwo.

  • Selbst gehostete n8n-Instanz, bei uns im täglichen Produktivbetrieb – unsere eigenen Abläufe hängen daran.
  • Abläufe zwischen ERP, Postfach, Dokumentensystem und Buchhaltung, ohne Middleware-Lizenz.
  • Ihre Daten verlassen das Haus nicht. Kein fremder Dienst liest mit.
  • Wo der Ablauf unklar wird, fragt ein Mensch nach – die Automatisierung entscheidet nicht allein.
PostfachBestellung als Mailn8nliest und prüftERPAuftrag angelegtRückmeldungan den KundenUnklar? Mensch fragt nachSelbst gehostet. Die Daten bleiben im Haus.

Vier Schritte, ein Ablauf. Jeder Lauf protokolliert, jeder Fehlerfall wiederholbar.

Befähigung

Die beste Automatisierung kennt der Sachbearbeiter, nicht die IT.

Wer den Ablauf jeden Tag macht, weiß am genauesten, wo er hakt. Moderne Werkzeuge machen es möglich, dass diese Person selbst baut – wenn jemand die Leitplanken setzt. Genau das richten wir ein: Werkzeuge, Vorlagen, Freigabewege und eine kurze Schulung an echten Fällen aus Ihrem Haus.

Eigene Umgebung

Gebaut wird in einer abgetrennten Umgebung mit Testdaten – nie am Produktivsystem.

Vier Augen vor dem Start

Was in den Betrieb geht, sieht vorher jemand aus der IT an. Das dauert Minuten, nicht Wochen.

Vorlagen statt leeres Blatt

Bausteine für die häufigen Fälle: Datei einlesen, Freigabe einholen, Mail verschicken, ins ERP schreiben.

Rechte bleiben Rechte

Eine Automatisierung darf nie mehr sehen als die Person, die sie gebaut hat.

Erst vereinfachen, dann digitalisieren: Ein Ablauf, der drei Schritte zu viel hat, wird automatisiert nur schneller falsch.

Vorgehen

Wir arbeiten mit KI-Agenten – und mit sehr strengen Regeln dafür.

Agentische Entwicklung macht uns schnell. Was sie nicht ersetzt, ist die Spezifikation davor und der prüfende Blick danach. Beides gehört bei uns zum Verfahren, nicht zum guten Willen.

01

Erst die Spezifikation

Bevor eine Zeile entsteht, steht schriftlich fest, was gebaut wird und woran man erkennt, dass es fertig ist. Diese Datei ist später die Schiedsrichterin, wenn Code und Erwartung auseinanderlaufen.

02

In Scheiben bauen

Jede Aufgabe ist klein genug, um in einem Zug fertig zu werden, und endet mit etwas Vorzeigbarem. Kein Projekt, das ein halbes Jahr lang nur aus Zwischenständen besteht.

03

Mit eigenen Augen prüfen

Grüne Tests heißen nicht, dass es gut aussieht oder richtig rechnet. Wir sehen uns jedes Ergebnis auf Telefon, Tablet und Monitor an, bevor wir es fertig nennen.

So fangen wir an

Sie müssen sich nicht für ein Projekt entscheiden. Nur für den nächsten Schritt.

Jede Stufe endet sauber. Nach dem Prozess-Check behalten Sie die Analyse, nach dem Proof of Concept das lauffähige Ergebnis – auch wenn danach nichts mehr kommt.

  1. 00

    Sprechstunde

    etwa eine Stunde · kostenlos

    Sie beschreiben den Ablauf, der Sie am meisten kostet. Wir hören zu und sagen, was wir davon halten.

    Eine ehrliche Einschätzung, ob wir die Richtigen sind – auch wenn die Antwort Nein lautet.

  2. 01

    Prozess-Check

    Dauer nach Absprache · Konditionen auf Anfrage

    Wir sehen uns den Ablauf an, wie er wirklich läuft – nicht wie er im Handbuch steht.

    Eine schriftliche Analyse: welche Schritte wegfallen können, wo Software lohnt und wo nicht, und was der nächste Schritt grob kostet.

  3. 02

    Proof of Concept

    2 bis 4 Wochen · Konditionen auf Anfrage

    Eine schmale, aber echte Scheibe – am realen Datenbestand, bedienbar, mit vorher vereinbartem Erfolgskriterium.

    Etwas, das Ihr Fachbereich anfassen kann. Kein Klickdummy, keine Präsentation.

  4. 03

    Umsetzung in Scheiben

    Dauer nach Absprache · Konditionen auf Anfrage

    Das System entsteht Stück für Stück. Jede Scheibe endet mit etwas, das man ansehen kann.

    Wöchentlich Vorzeigbares statt eines halben Jahres Zwischenstand.

Die ganze Treppe ansehen

Es gibt keine Mindestgröße. Der größte Hebel ist oft ein Nachmittag.

Erzählen Sie uns, was hakt.

Ein Gespräch, eine Stunde, ohne Angebotsmappe. Danach wissen Sie, ob wir die Richtigen sind – und wir, ob wir es wirklich können.